Die Ostsee -
ein fantastisches Segelrevier
Seit über 20 Jahren segelt die Familie - naja zuletzt eigentlich nur noch Brigitte und Hans-Jürgen in diesem Seerevier. Ausgehend vom Heimathafen Kiel, der Schwentinemündung tief in der Kieler Förde, waren und sind die Ziele der Törns die scheinbar unzähligen kleinen Häfen und Ankerplätze in der Westlichen Ostsee, in Belte und Sund sowie im Kattegat. Seit 1990 sind die vielen Möglichkeiten in Mecklenburg-Vorpommern dazugekommen. |
Segelyacht 'Tequila Sunrise' von 1995-heute
Das zweite Boot ist eine Slup von 9,48m Länge, einer Breite von 3,08m und einem Tiefgang von 1,62m. Der sehr solide Bau der schwedischen Qualitätswerft Hallberg Rassy schlägt sich auch in einem Gewicht von über 5to nieder. Der kräftige Einbaudiesel von 28PS erhöht das Sicherheitsgefühl und den Komfort für die Crew. Ab Windstärke vier kommt Leben in das Boot. [Riss-Klasings Bootsmarkt 1985] |
Segelyacht 'Hexe' von 1983-1992
Das erste Boot, das nach dem Umzug nach Kiel und der Erprobung der Seefestigkeit der Familie angeschafft wurde, war eine Sangria der französischen Werft Jeanneau. Mit 7,60m Länge, 2,70m Breite und einem Tiefgang von 1,35m bot es der wenig Komfort gewohnten Crew viel Platz. Nur 1,7to schwer mochte es leichtere Winde und liebte den Spinnaker und die Genua. [Riss-Klasings Bootsmarkt 1981] |